Veranstaltungen und Aktionen

Solidarität mit der Ukraine  22.02.2026

 

 

19.02. 2026  Zukunft der Mobilität

Zu wichtigen Themen der bundesdeutschen Verkehrspolitik nahm Tarek Al-Wasir   

und zur regionalen Mobilität  Peter Castelanos Stellung




Stadtradeln 2025

vom 01. bis 21.05. 2025 findet in Heppenheim das diesjährige Stadtradeln statt. Ziel ist es  möglichst viele Menschen für einen dauerhaften Umstieg aufs Fahrrad zu gewinnen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verkehrsberuhigung zu leisten.

Unter www.stadtradeln.de/heppenheim findet sich das Team

B90/Die Grünen. Bitte registriert euch dort und nehmt am Stadtradeln teil.

Viel Spaß beim Radeln !

 

 

24.02. 2025   Solidarität mit den Geflüchteten aus der Ukraine

Der dritte Jahrestag des Kriegs von Russland gegen die Ukraine war am Montag im Kurfürstensaal Anlass zu einem gemeinsamen Solidaritätsabend der Heppenheimer Grünen und deren Kreisverband sowie der Heppenheimer Flüchtlingshilfe, zu der neben den Gastgebern auch ukrainische Flüchtlinge gekommen waren.

„Wir haben seit Beginn dieses Kriegs über die Flüchtlingshilfe Kontakt zu Geflüchteten aus der Ukraine, darunter vor allem Frauen und entwickelten vor diesem Jahrestag des Kriegsbeginns die Idee zu einem solchen Treffen“, erläuterte dazu Franz Beiwinkel von den Heppenheimer Gastgebern. Man wolle mit dieser Veranstaltung die Solidarität mit den Geflüchteten und das Verständnis für ihre aktuelle Lage verdeutlichen, betonte er, der diese Zusammenkunft gemeinsam mit seinen Parteifreunden Martin Fraune und Fritz Schneider geplant hatte.

„Der heutige Abend hat wirklich keinen schönen Anlass,

denn seit drei Jahren wütet nun dieser Krieg in der Ukraine, bringt Leid und Tod über das Land, das ein selbstständiger und demokratischer

Staat sein möchte“, stellte Beiwinkel bei seiner Begrüßung fest. Mit diesem Solidaritätsabend wolle man den Ukrainern deutlich machen, dass man auf ihrer Seite stehe. Sein besonderer Dank galt ukrainischen Teilnehmern an dieser Veranstaltung, die etwa für die Übersetzungen ins Ukrainische sorgten oder wie die Pianistin Nelli Maliarenko den musikalischen Part übernommen hatten.

Die politische Perspektive zeigte bei dieser gemeinsamen Veranstaltung der Kreisbeigeordnete Matthias Schimpf (Bündnis90/Die Grünen) auf, in dessen Ressort in der Kreisverwaltung auch das Thema Flüchtlinge und deren Unterbringung gehört.

Er  warf dabei einen Blick auf das Verwaltungshandeln angesichts der Not der aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten Menschen. „Sie kamen hierher zu uns mit nichts als ihrem Leben und der Ungewissheit über ihre Zukunft“, stellte er fest. Noch immer dauere dieser Krieg in ihrer Heimat an, koste Menschenleben und raube den Menschen ihre Heimat und

ihre Zukunft, denn derzeit sei völlig ungewiss, ob und wie die Rückkehr der Geflüchteten in ihr Vaterland möglich werde. „Deutschland war und ist weiter solidarisch mit der Ukraine, leistet Hilfe bei der Aufnahme der Flüchtlinge und bietet dem angegriffenen Land auch Unterstützung mit Waffen“, betonte Schimpf, der darauf verwies, dass man die Ukraine bei ihrem Einsatz

gegen die russischen Angreifer auch mit Waffen unterstützen müsse.

Nach diesem Beitrag des Kreisbeigeordneten kamen im weiteren Verlauf der Veranstaltung drei ukrainische Frauen zu Wort, die dabei dem Publikum ihr durch den Krieg bedingtes Schicksal vorstellten mit der Flucht aus ihrer Heimat, der Ankunft in Deutschland und ihrem seitherigen Leben in Heppenheim.

Die Pianistin Nelli Maliarenko umrahmt musikalisch den Solidaritätsabend mit der Ukraine im Kurfürstensaal.

Foto: Claudia Stehle

 

 

 

20.08.2024   Kesselberg: “Wir brauchen Windkraft vor Ort”

 

https://epaper.echo-online.de/issue.act?issueId=1055763&issueMutation=E468&issueDate=2024-08-23&region=E468

Über 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen überwiegend aus Heppenheim und Bensheim trafen sich auf 
Einladung der Grünen beider Ortsverbände am Kesselberg, Heppenheims höchsten Berg, 
um sich über den möglichen Standort für Windkraftanlagen zu informieren. 
Mit dieser Kundgebung wollen die Grünen die Notwendigkeit 
einer Potentialanlyse Nachdruck verleihen, mit der die Möglichkeiten, 
aber auch die Risiken des Windkraftstandortes geprüft werden sollen.
Micha Jost, Energiegenossenschaft Starkenburg, und Jürgen Simon, Dipl. Ing. und Projektierer 
mehrerer Windkraftanlagen in der Region, informierten über erforderliche Schritte, 
bevor  eine Baugenehmigung erteilt werden kann.
Zahlreiche Teilnehmer unterstrichen die Notwendigkeit der Windkraftanlagen vor Ort, 
es meldeten sich aber auch kritische Stimmen.

 

12.08.2024   Sommertour in Ober-Laudenbach

Ober – Laudenbach: Spielplatz des Kindergartens


05.08.2024 Besichtigung des Solarpark’s an der A5

22.07. 2024  Schlossberg- Begehung

Unter fachkundiger Führung von Herrn Weber informierten sich die TeilnehmerInnen über die Flurneuordnung.

 


26.07. 2024 Gemeinsame Aktion mit dem ADFC

Grüne unterstützen die Forderung des ADFC nach Sanierung und Beleuchtung des Fahrradweges von Heppenheim nach Bensheim !

 



Grüne Sommertour 2023

Im Hinteren Bruch

(Foto:Franz Beiwinkel)

Lieblingsspeise von Waschbären: Günter Hagemeister, Vorsitzender des Nabu Heppenheim, zeigt das Gelege von Meisen, die aus ihrem Nistkasten vertrieben wurden. (Foto Jürgen Reinhardt)

Eine spannende Besichtigung unter sachkundiger Führung von Günther Hagemeister (NaBu Heppenheim) unternahmen die Heppenheimer Grünen in das hintere Bruch.

Zu Gast: Mirja Mitzker Becker (Landtagskandidatin Wahlkreis 54) und Silke Renz (Grüne  Bürstadt)

 

12.05.2023 Informationsbesuch Firma Röhrig

Zu einem intensiven Meinungsaustausch trafen sich Mitglieder von 
B90/Die Grünen Heppenheim gemeinsam mit den beiden Bergsträßer 
Landtagskandidatinnen Mirja Mietzker-Becker und Dr. Eric Tjarks bei 
der Firma Granit Röhrig in Heppenheim Sonderbach.

Die Geschäftsführung der Firma Röhrig, Frau Jovita und Herr Marco Röhrig, 
informierten uns ausführlich über das traditionsreiche Unternehmen,
unterstützt durch per Video-Konferenz zugeschaltete Experten.

Neben der Bedeutung der Granitwerke für die regionale und überregionale
Versorgung, waren die Auswirkungen der geplanten Erweiterung für die 
Anwohner der Juhöhe ebenso Gegenstand der Diskussion, wie auch der
Eingriff in die Natur und der Schutz für Flora und Fauna. 
Hier engagiert sich das Unternehmen seit vielen Jahren in 
Zusammenarbeit mit dem Nabu.
Bei der anschließenden Besichtigung des Werksgeländes wurden die 
eindrucksvollen Ausmaße des Areals deutlich.

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27. 02. 2023  Veranstaltung:

1. Jahrestag des Überfalles auf die Ukraine